Schule Brehmweg

Beratung am Brehmweg

Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte erhalten an unserer Schule ein breites Angebot an Beratungsmöglichkeiten.

Die Klassenlehrer*Innen sind die ersten Ansprechpartner*Innen für Schüler*Innen und Eltern. Auf Elternabenden werden Ziele und Grundsätze des Unterrichts vorgestellt. Zweimal jährlich werden die allgemeinen Sozial- und Lernentwicklungen der Klassen in Klassenkonferenzen mit Elternvertreter*Innen und der Schulleitung erörtert.

In Lernentwicklungsgesprächen geht es um die Lernentwicklung des einzelnen Kindes. Sie finden verbindlich einmal jährlich statt sowie bei Bedarf und auf Anfrage. Mit den Schülerinnen und Schülern werden individuelle Lernvereinbarungen getroffen, auch über das Sozial- und Arbeitsverhalten der Kinder wird beraten.

Der Klassenrat ist fest im Stundenplan verankert. In diesen Stunden werden die Kinder von der Lehrkraft angeleitet, Konflikte selbstständig zu lösen, das Gemeinschaftsgefühl der Klasse wird in diesen Stunden gestärkt.

Die Sonderpädagog*Innen sind für die Betreuung von Kindern mit besonderen Förderbedarfen zuständig. Sie beraten in Fragen möglicher Förderung einzelner Kinder und erstellen individuelle Förderpläne. Eltern und Lehrer*Innen arbeiten eng zum Wohle des Kindes zusammen. Gespräche werden bei Bedarf vereinbart.

Die Schulleitung berät mit den Lehrkräften einer Klasse in Fragen der Schullaufbahn jedes Kindes. Bei Bedarf berät sie Eltern schon vor der Einschulung oder im Rahmen der 4,5jährigen Vorstellung. Die Schulleitung wird in speziellen Fällen zu Beratungsgesprächen hinzugezogen und trägt in Konfliktfällen zur Entscheidung bei.

Die Schule Brehmweg bietet zwei weitere Beratungsangebote, die hier vorgestellt werden:

1.Beratungsangebot durch die Beratungslehrerin 

Was ich biete

Ich biete Kindern, Lehrkräften und Eltern die Möglichkeit, Beratung durch mich zur Unterstützung und Entlastung in Anspruch zu nehmen. Der Schulalltag bietet oft nur knappe Zeit, Sorgen in Ruhe anzusprechen. In den Beratungsgesprächen steht angemessene Zeit zur Klärung von Anliegen und Findung hilfreicher Maßnahmen zur Verfügung.

Über den Inhalt der Beratungsgespräche sichere ich Vertraulichkeit zu.

Für die Beratung steht ein dafür eingerichteter Beratungsraum (Raum 9, Verwaltungsflur) zur Verfügung. Es ist dafür gesorgt, dass die Gespräche ohne Störungen verlaufen (Schild außen an der Tür, Sichtschutz am Fenster).

Als Beratungslehrerin bin ich eine allparteiliche Gesprächspartnerin. Das heißt, ich empfehle nicht, was ich für richtig oder falsch halte. Ich vertrete in dieser Rolle weder meine persönliche noch die schulische Meinung! Vielmehr strebe ich an, eine neutrale Zuhörerin zu sein und somit einen „Blick von außen“ zu bieten. So besteht die Möglichkeit für den Gesprächspartner, einen eigenen, zu sich selbst passsenden Weg zu finden.

Systemisch-lösungsorientiert unterstütze ich die Ratsuchenden im Gespräch, ihre eigenen, individuell passenden Lösungen für ihre Anliegen/Probleme zu finden. Dabei werden die eigenen Kompetenzen, Ideen und das jeweilige Umfeld berücksichtigt und aktiviert. Beratungslehrkräfte sind also nicht Experten für das Präsentieren fertiger Lösungen sondern Unterstützer beim Finden von hilfreichen, eigenen Wegen. Ziel der Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Wenn im Beratungsverlauf angebracht, kann ich Diagnostik durchführen. Ich bin ausgebildet, den CFT (Intelligenztest) durchzuführen und auszuwerten.

Wenn sinnvoll, kann durch mich eine Vermittlung an andere beratende bzw. unterstützende Institutionen erfolgen.

Zu meinem Tätigkeitsbereich der Beratungslehrerin gehört im Weiteren das Thema „Friedliches Miteinander am Brehmweg“ (Gewaltprävention). Ich bin dafür verantwortlich, dieses Arbeitsgebiet weiter zu entwickeln und zu begleiten.

Kontaktaufnahme

Beratung durch mich kann in Form von einmaligen Gesprächen, mehrmalige Treffen bis hin zu längerfristigen, umfangreicheren Unterstützungen (Einzelhilfen) und schulklassenbezogenen Beratungen erfolgen.

Bei Bedarf kann telefonisch (4288867-14) oder per Email (klmflange@gmx.de) Kontakt zu mir aufgenommen werden. Zwecks Terminvereinbarung melde ich mich umgehend zurück.

Qualifikationen

Durch meine zweijährige praktische und theoretische Ausbildung zur Beratungslehrerin bringe ich umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten in Gesprächsführung, schulklassenbezogener Beratung, Konfliktmoderation und Beratungsmethoden mit.

Kontinuierlich reflektiere ich meine Arbeitsweise und erweitere meine Qualifikation durch die Teilnahme an regelmäßigen Supervisonsrunden. Hier profitiere ich zudem von den Erfahrungen von Beratungslehrkräften anderer Schulen unter Leitung einer speziell geschulten Trainerin.

Auch bin ich in Form von Gesprächen und Informationsveranstaltungen regelmäßig durch den Erfahrungsaustausch mit den Mitarbeitern vom ReBBZ fortgebildet.

2. Beratung durch ein Sozialpädagogen-Team

Seit einigen Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit mit einem Team von erfahrenen Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, dem sozialpädagogischen Beratungs- und Unterstützungsteam Stellingen:

Zeitnah, vertraulich und unbürokratisch kann bei Bedarf eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter aus diesem Team in der Schule und/oder zuhause in der Familie professionell beraten und praktisch unterstützen. Dazu gehören zum Beispiel Eltern-Beratung in Erziehungsfragen, Teilnahme an Elternabenden, Begleitung von Elterngesprächen, Unterstützung von Kindern in Schulen, Gruppenangebote.

Kontaktaufnahme ist mit den Mitarbeitern direkt oder durch die Klassenlehrkräfte vermittelt möglich.

Pia Hansen (DAS RAUHE HAUS)

Kai Michalowski (DAS RAUHE HAUS)

Martin Schultze (HaKiJu)

Kontakt: Licht*Linse
Ernst-Horn-Str. 32d
22525 Hamburg
Tel. 040/70705050
Fax: 040/70705052
Email: info@lichtpunktlinse.de